Ausstellungen

Im Treffpunkt Baden-Württemberg präsentieren sich verschiedene Ministerien, Einrichtungen und Behörden des Landes Baden-Württemberg mit Ausstellungen. Spannende und aktuelle Themen aus den Bereichen Energiewende, Technik, Soziales, Natur und Landwirtschaft werden anschaulich und interaktiv vorgestellt, für Groß und Klein gibt es immer wieder Neues zu entdecken.

Unsere 12 Ausstellungsperioden mit insgesamt 45 Ausstellungen auf der Landesgartenschau Überlingen 2020

Dauerausstellung

23. April – 18. Oktober

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

Nachhaltig in eine bewegte Zukunft

Minist​erium für Verkehr Baden-Württemberg

Unter diesem Motto präsentiert sich die Mobilitätsmarke bwegt mit einer Dauerausstellung auf der Landesgartenschau 2020 in Überlingen. Durch ein wegweisendes Nahverkehrskonzept werden in Baden-Württemberg die ersten Schritte in Zukunft bereits gemacht: Neue komfortablere Züge mit WLAN und Klimaanlage, Taktverdichtungen sowie landesweit einheitliche Tickets im bwtarif.Spannend sind darüber hinaus Fragen rund um neue und klimafreundliche Antriebstechnologien und die Einbindung des Schienenpersonennahverkehrs in ein multimodales Mobilitätskonzept. Die bwegt-Ausstellung im „Pflanzenhaus“ bietet vom 23. April bis zum 18. Oktober 2020 neue Impulse und Raum für Diskussionen. Während der Mobilitätswoche vom 2. bis 13. September stellen sich zudem zahlreiche Mobilitätsanbieter Baden-Württembergs vor.

DO 23. APRIL– SO 10. MAI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Buchausstellung „Natur, Garten, Umwelt“

Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg e.V.

 Eine Buchausstellung nicht nur für Naturliebhaber

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg e.V., präsentiert im Rahmen der Landesgartenschau in Überlingen am Bodensee die Buchausstellung „Natur, Garten, Umwelt“. Vom 23. April bis zum 10. Mai 2020 werden im Treffpunkt Baden-Württemberg unterschiedlichste Bücher zu Natur, Pflanzen, Garten- und Landschaftspflege sowie Themen für die ganze Familie gezeigt. Hobbygärtner und Gartenprofis können der Ausstellung viel Wissenswertes entnehmen. Die prämierten Titel des „Deutschen Gartenbuchpreises“ sind dabei ein besonderer Blickfang. Ein großes Angebot an Kinder- und Jugendbüchern vom Bilderbuch bis zum Jugendroman steht für den Lesenachwuchs bereit. Abgerundet wird die Buchpräsentation durch die Wanderausstellung „Autoren aus Baden-Württemberg und ihre Bücher“, die Gelegenheit bietet, unser Bundesland von seiner schönsten literarischen Seite kennenzulernen.

Nachhaltig in eine bewegte Zukunft
Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

Unter diesem Motto präsentiert sich die Mobilitätsmarke bwegt mit einer Dauerausstellung auf der Landesgartenschau 2020 in Überlingen. Durch ein wegweisendes Nahverkehrskonzept werden in Baden-Württemberg die ersten Schritte in Zukunft bereits gemacht: Neue komfortablere Züge mit WLAN und Klimaanlage, Taktverdichtungen sowie landesweit einheitliche Tickets im bwtarif.Spannend sind darüber hinaus Fragen rund um neue und klimafreundliche Antriebstechnologien und die Einbindung des Schienenpersonennahverkehrs in ein multimodales Mobilitätskonzept. Die bwegt-Ausstellung im „Pflanzenhaus“ bietet vom 23. April bis zum 18. Oktober 2020 neue Impulse und Raum für Diskussionen. Während der Mobilitätswoche vom 2. bis 13. September stellen sich zudem zahlreiche Mobilitätsanbieter Baden-Württembergs vor.

Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos

​Stiftung Weltethos Tübingen, Ministerium für Soziales und Integration BW

© Stiftung Weltethos

Mit Unterstützung durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg präsentiert die Stiftung Weltethos Tübingen die Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“. Die Ausstellung wurde von der Stiftung Weltethos konzipiert und realisiert. Sie möchte einladen, die faszinierende Welt der Religionen besser kennen zu lernen und die Bedeutung ihrer ethischen Botschaften in ihrer Relevanz gerade für unsere heutige Gesellschaft besser zu verstehen. Thematische Klammer und Schwerpunkt der Ausstellung ist die „Weltethos-Idee“: die Frage nach gemeinsamen ethischen Werten, Normen und Maßstäben der Religionen und philosophischen Traditionen sowie ihrer Bedeutung für die heutige Zeit – zum ersten Mal 1990 von Hans Küng im Buch „Projekt Weltethos“ vorgelegt und 1993 in der „Erklärung zum Weltethos“ des Parlaments der Weltreligionen konkretisiert.

Food and Art - die Gotthilf-Vollert-Schule Tuttlingen stellt sich vor

Gotthilf-Vollert-Schule Tuttlingen  vom 23.04. – 03.05.

Als sonderpädagogisches Bildung- und Beratungszentrum mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung bietet die Gotthilf-Vollert-Schule von der Grundschule bis hin zu den beruflichen Schulen eine breite Palette sonderpädagogischer Bildungsangebote. Die Gotthilf-Vollert-Schule ist Teil des sozialen und gemeinnützigen Dienstleistungsunternehmens Mutpol – Diakonische Jugendhilfe e.V. in Tuttlingen. Mit knapp 400 Mitarbeitern bietet Mutpol mehreren hundert Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Familien Hilfestellung in unterschiedlichsten Lebenslagen (nähere Informationen finden Sie unter www.mutpol.de).

Das Angebot der Gotthilf-Vollert-Schule richtet sich im Besonderen an junge Menschen, die im Bereich  emotionale und soziale Entwicklung schulische und/oder persönliche Schwierigkeiten haben und daher besondere Bildungsangebote und Unterstützung benötigen. Dabei sind der vertrauensvolle und wertschätzende Umgang sowie eine stabile Beziehungsebene  zwischen Lehrkräften und den jungen Menschen die tragenden Säulen für einen erfolgreichen Schulbesuch. Ebenfalls von großer Bedeutung sind motivierende, an der Lebenswelt orientierte Projekte, die den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine Menge Spaß machen, sondern sie auch in ihrem

Selbstbewusstsein stärken und ihnen wertvolle Lernerfolge ermöglichen.

Wir freuen uns sehr, dass wir unter dem Motto „food & art“ die Gelegenheit haben, uns mit zwei Projekten am „Treffpunkt Baden-Württemberg“ auf der Landesgartenschau in Überlingen zu präsentieren. Die  hauswirtschaftlichen Klassen mit dem Schwerpunkt „Ernährung und Gastronomie“, die  u.a. ein Schülercafé betreiben und auf Anfrage Catering für verschiedene Anlässe übernehmen, werden in Kooperation mit weiteren Klassen ein vielseitiges Angebot kulinarischer Genüsse für die Landesgartenschaubesucher anbieten. In unserem schuleigenen Imbisswagen werden die Schülerinnen und Schüler die Besucher des „Treffpunkt Baden-Württemberg“ mit einem abwechslungsreichen Angebot kleiner Köstlichkeiten verwöhnen. Alle dargebotenen Speisen werden in der Schulküche in Tuttlingen mit frischen, regionalen Zutaten vorbereitet und dann im Imbisswagen vor Ort fertig gestellt und angeboten. Von der ersten Überlegung, was angeboten werden soll, über die Beschaffung der Lebensmittel, Zubereitung der Speisen bis hin zu deren Präsentation und Verkauf, sind die Schülerinnen und Schüler an allen notwendigen Arbeitsschritten beteiligt.  Um einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können und die Kundschaft zufrieden zu stellen, sind die Schülerinnen und Schüler schon seit Januar damit beschäftigt verschieden Rezepte auszuprobieren und zu verkosten. Lassen Sie sich überraschen!

MI 13. MAI – SO 24. MAI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

Frauen bewegen das Land – Innovativ, qualifiziert, erfolgreich

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Unter dem Motto „Frauen bewegen das Land – Innovativ, qualifiziert, erfolgreich“ präsentieren Frauen ihr Unternehmen, mit dem sie Geld verdienen und das Leben für Menschen in ihrer Region schöner und leichter machen. Hierzu gehören sowohl Akteure aus dem Dienstleistungsbereich Hauswirtschaft, die über die Ausbildung, den Beruf und die Chancen berichten wie auch Kleinode, wie „Tanzkuhltur“, „Heuherberge mit pädagogischen Angeboten“ und „Neuhauser Kräuterstüble“. Im persönlichen Gespräch geben die Frauen ihre Erfahrungen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee gerne weiter. Bei Mitmachaktionen können die Besucherinnen und Besucher sich einen Überblick über die Dienstleistungen und Produkte der Unternehmerinnen verschaffen. Netzwerken und Weiterbildung sind für Frauen Wege zum Erfolg. Das Netzwerk Bauerngarten und Wildkräuterland Baden e. V., das Netzwerk Einkommen schaffende Dienstleistungen e.V. sowie das Bildungs- und Sozialwerk des LandFrauenverbandes Südbaden e. V. informieren über ihre Angebote für Unternehmerinnen und Frauen im ländlichen Raum. Zudem sind Informationen zum Förderprogramm “Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum“ erhältlich.

Sinnesgarten am Wald für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen

STAATLICHES SONDERPÄDAGOGISCHES BILDUNGS- UND BERATUNGSZENTRUM (SBBZ) MIT INTERNAT FÖRDERSCHWERPUNKT SEHEN ST. MICHAEL WALDKIRCH

Das Schulgartenprojekt Sinnesgarten für Menschen mit Seheinschränkungen startete im Schuljahr 2018/19. Auf dem oberen Schulgelände des SBBZ Sehen entstand am Waldrand  ein kleiner Sinnesgarten mit Barfuß-Pfad, Duftkräutern, Klang- und Wasserspielen. Initiiert wurde das Gartenprojekt von Techniklehrer Virgil Schmid-Ostrowski. Begeistert von der Schulgartenidee beteiligten sich nach und nach an der Umsetzung und Nutzung des Sinnesgartens mehrere Klassen aus verschiedenen Abteilungen und Altersstufen der Schule (Abteilung Geistige Entwicklung sowie Werkreal- und Förderschulabteilung) mit ihren Lehrkräften und Erziehern, die nun alle in das Schulgartenprojekt eingebunden sind. Die Schulgartenarbeit bietet ein breites Lern- und Erfahrungsfeld für Schülerinnen und Schüler des SBBZ Sehen. Gerade für Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen beim Sehen sind das Lernen mit allen Sinnen an realen Objekten und vielfältige Naturerfahrungen besonders wichtig. Außerdem entwickeln die am Schulgartenprojekt beteiligten Schülerinnen und Schüler handwerkliches Geschick, Arbeitstugenden und erfahren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen körperlichen Belastbarkeit bei der Gartenarbeit. Gartengestaltung kann auch als sinnvolle und gesundheitsförderliche Freizeitbeschäftigung im zukünftigen Alltag erlebt werden. Was beim Treffpunkt Baden-Württemberg gezeigt wird:

  • Fotodokumentation zur Entstehung des Sinnesgarten
  • selbstgebaute überdachte Sitzgelegenheit mit Insektenhaus, Klangspielen und Futterhäuschen
  • Fühl- und Riechkästen
  • Pflanzkästen mit Duftpflanzen
  • selbstgebaute Gartenbank
  • selbsthergestellte Kräutersalze
Wildwuchs - Kunstobjekte der Gebhard Schulen Konstanz

Gemeinschaftsschule Gebhard Konstanz  

© Gemeinschaftsschule Gebhard, Konstanz

 Im Chaos herrscht Ordnung, im Grau erblühen Farben, bizarre Gewächse beflügeln unsere Phantasie: Verrückte Pflanzen wuchern, ranken und gedeihen im Gewächshaus.

 Bilder und Objekte der Gemeinschaftsschule Gebhard aus Konstanz

 

Insektenhotel - Präsentationen der Solwegschule Trossingen

Solwegschule (SBBZ Lernen), Trossingen  

Nachdem an einem Waldrand in der Umgebung ein Insektenhotel besichtigt wurde, begann die langwierige Planung: Form, Abmessungen und Material bestimmen, Skizzen und Zeichnungen anfertigen, überprüfen und überarbeiten, Stücklisten erstellen, Einteilungspläne im Maßstab erstellen. Abschließend das Vorhaben auf dem Friedhof präsentieren, denn die fünf Bauwerke sollen dort aufgestellt werden, finanziert von der Stadt Trossingen.
Endlich konnte die „Arbeit“ beginnen. Bei einer Schreinerei wurden die großen Holzplatten auf Maß zugesägt. In der Schule wurden alle Holzteile gelagert und Stück für Stück nach Plan weiterverarbeitet. Als die Insektenhotels fertiggestellt waren, wurden sie in Kooperation mit der Fa. Kapp Landschafts- und Gartenbau, auf dem Friedhof an den vorgesehenen Stellen aufgestellt. Damit die Insekten genügend Nahrung bekommen, wurden von Seiten der Friedhofsverwaltung um die Hotels noch Blumenwiesen angelegt.

Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos

Stiftung Weltethos Tübingen, Ministerium für Soziales und Integration BW

© Stiftung Weltethos

Mit Unterstützung durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg präsentiert die Stiftung Weltethos Tübingen die Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“. Die Ausstellung wurde von der Stiftung Weltethos konzipiert und realisiert. Sie möchte einladen, die faszinierende Welt der Religionen besser kennen zu lernen und die Bedeutung ihrer ethischen Botschaften in ihrer Relevanz gerade für unsere heutige Gesellschaft besser zu verstehen. Thematische Klammer und Schwerpunkt der Ausstellung ist die „Weltethos-Idee“: die Frage nach gemeinsamen ethischen Werten, Normen und Maßstäben der Religionen und philosophischen Traditionen sowie ihrer Bedeutung für die heutige Zeit – zum ersten Mal 1990 von Hans Küng im Buch „Projekt Weltethos“ vorgelegt und 1993 in der „Erklärung zum Weltethos“ des Parlaments der Weltreligionen konkretisiert.

MI 27. MAI – SO 07. JUNI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

Tripple Wood - nachhaltige Holzbaukultur im Alpenraum

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Wohngebäude Kamorstraße, Konstanz  © Hella Wolf-Seybold

Sieben mal sieben gute Beispiele aus den Anrainerstaaten

Die Vorzüge von Holz als Baustoff sind vielfältig. Es ist eine nachhaltige und klimafreundliche Ressource, die dank tradierter Erfahrung und moderner Technik Erstaunliches leisten kann. Holz trägt selbst Hochhäuser und Straßenbrücken und schafft ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima. Holzgebäude werden unschlagbar schnell errichtet. Das EU-Projekt Triple Wood stellt gute Beispiele für das Bauen mit Holz aus 7 Ländern in 7 Kategorien wie Wohnen, Büro oder öffentliche Gebäude vor.

Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020

 Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

© Jonas Heilgeist

Die 24 für den Staatspreis 2020 nominierten Projekte werden auf Ausstellungstafeln aber auch in kurzen Videos vorgestellt und zeigen die hohe Qualität des Planens und Bauens in Baden-Württemberg. Das Spektrum reicht von Brücken, über Wohnungs- und Gewerbebau bis hin zu kirchlichen Bauten, aber auch Beispiele für das Bauen für die Gemeinschaft und für Bildung und Forschung sowie städtebauliche Projekte und besondere Projekte wie Umnutzungen sind mit dabei. Die Staatspreise werden am 30. März 2020 bekannt gegeben.

Preisobjekt zum Staatspreis Baukultur

Fachkräfte für Baden-Württemberg – Landesnetzwerk der Welcome Center in Baden-Württemberg und Ausstellung Gastarbeiter 2.0
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Denkmalpflege und erneuerbare Energien

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

Photovoltaikanlage in Marbach (LAD)

Die Begriffe Denkmalpflege und der Einsatz „Erneuerbarer Energien“ werden noch immer als unvereinbar wahrgenommen, obwohl zahlreiche Baumaßnahmen ihr gelungenes Zusammenführen verdeutlichen können. Die Praxis zeigt, dass die Qualität vielfältiger denkmalverträglicher Konzeptionen und ihrer Umsetzung wesentlich von der Gesprächsbereitschaft der am Bau Beteiligten abhängt. Nur so können die verschiedenen Belange transparent und der enormen Komplexität Rechnung getragen werden, welche sich heute beim Bauen allgemein und beim Umgang mit Kulturdenkmalen im Besonderen zeigt. In dieser Sonderausstellung werden erfolgreiche Baumaßnahmen am Kulturdenkmal und auch die Technologien zur Nutzung „Erneuerbarer Energien“ vorstellt.

Barrierearmes Kulturdenkmal

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

© Linda Prier (LAD)

Viele Kulturdenkmale sind oftmals fußläufig schwer zu erreichen: seien es Burgen, archäologische Ausgrabungen in Wäldern, Kirchen oder Bauernhäuser in abgeschiedenen Regionen. So stellen etwa unebene und steile Zugänge, Treppenanlagen oder Stufen je nach Einschränkung als völlig unterschiedlich zu bewältigende Barrieren dar. Ein wesentliches Ziel der denkmalpflegerischen Tätigkeit ist es eine größtmöglich umfassende Barrierearmut, die weit über Zugänglichkeit von Kulturdenkmalen hinausgeht, zu erreichen.  Die Ausstellung soll anhand von Erfolgsbeispielen Anregungen geben, Barrieren zu erkennen, sie ernst zu nehmen und diese zu überwinden.

MI 10. JUNI – SO 21. JUNI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

Die Wilhelma, gestern und heute

Wilhelma Stuttgart

© Wilhelma Stuttgart

In der Wilhelma in Stuttgart taucht man in eine eigene Welt ein. Mit fast 1200 Tierarten ist sie einer der größten Zoos Europas. Die einst königliche Parkanlage versprüht mit orientalischen Bauten aus dem 19. Jahrhundert das Flair von 1001 Nacht. Als zugleich Botanischer Garten schaffen Pflanzenvielfalt und Blütenpracht ein unvergleichliches Ambiente. Auf 30 Hektar lassen sich Flora und Fauna rund um den Globus entdecken: vom Meer bis zum Gebirge, von der Wüste bis zum Eis. Den einen begeistern die mächtigen Löwen, Elefanten und Giraffen, andere verlieben sich in die süßen Erdmännchen oder Pinguine. Zu den Lieblingen gehören die 17 Affenarten von den Gorillas bis zu den Zwergseidenäffchen. Kennen Kinder Nemo oder Herrn Nilsson vom Fernsehen, treffen sie hier echte Clownfische und Totenkopfaffen.

Ein weiteres Highlight ist mit imposanten 4,31 Metern Länge Frederick, das größte Krokodil Deutschlands, in der Krokodilhalle beheimatet. Neu sind die Anlagen für asiatische Huftiere, in denen Yaks, Kamele und Mesopotamische Damhirsche leben.

Bei „Wilden Wochenenden“ macht die Wilhelmaschule die Tierwelt begreiflich. Toll ist für Familien der Schaubauernhof samt Streichelzoo. Das Seelöwen-Training ist eine Gaudi und zum Austoben regen zehn Parcours-Stationen an, die Bewegungen der Tiere nachzuahmen. Das Amazonienhaus ist auf einem Dschungelpfad durch den Regenwald zu erkunden – auch im heißen Sommer ist er bei stets 28 Grad angenehm temperiert.

www.wilhelma.de

Archäologische Weltkulturerbe in Baden-Württemberg
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Prähistorische Pfahlbauten in Baden-Württemberg

Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

Im Juni 2011 hat das Welterbe-Komitee die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ zum UNSECO-Welterbe erklärt. Auf der Welterbeliste sind 111 Pfahlbaufundstellen aus den sechs Alpenanrainer-Staaten Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien verzeichnet, 15 davon liegen in Baden-Württemberg.

De Ausstellung zeigt die Entstehung unterschiedlicher Siedlungsformen von der Steinzeit um 5000 v. Chr. Bis in die Eisenzeit um 500 v. Chr., also mehr als 4000 Jahre Geschichte der Pfahlbauten.

Sauer macht lustig - Die Vielfalt der Zitrusgewächse im Blühenden Barock Ludwigsburg

Blühendes Barock Ludwigsburg  

Sauer macht Lustig – Die Vielfalt der Zitrusgewächse im Blühenden Barock Ludwigsburg
Der Ursprung aller Zitrusgewächse liegt vermutlich in Südindien und reicht mehrere 1000 Jahre
zurück. Mit den abenteuerlustigen Seefahrern kamen die ersten Pflanzen in der Antike nach
Griechenland und Italien, die Pflanzen waren damals ein Symbol für Macht, Reichtum und Einfluss
ihrer Besitzer. Eine größere Anzahl von Pflanzen kam dann im 15. Jahrhundert nach Italien, in die
großen Villengärten der Renaissance wie z.B. in der Gegend von Florenz. Die Verbreitung der
Zitrusgewächse macht auch vor den Schlossgärten Ludwigsburg nicht halt und so gab es um 1765
eine riesige Orangerie vor dem Residenzschloss, in der bis zu 100 große Zitrusexemplare gepflegt
wurden. Auch damals war der Besitz der Zitrusgewächse ein absoluter Luxus, den sich nur der
Hochadel und das ganz reiche Bürgertum leisten konnte. In der breiten Bevölkerung sind die
Zitrusgewächse erst Mitte der 50 er Jahre des 20. Jahrhundert angekommen, als der Tourismus in
den Mittelmeerraum so richtig begonnen hat, man fuhr „in das Land wo die Zitronen blühen“ also
nach Süditalien, Sizilien oder Südspanien und Griechenland. Das Blühende Barock Ludwigsburg
fühlt sich breiten Traditionen verpflichtet und hat zunächst aus dem Grund die herzogliche
Tradition wieder aufleben zu lassen, ab 1990 begonnen eine große Anzahl stattlicher Exemplare der
Toskanischen Zitrone anzuschaffen. Heute sind es ca. 75 Exemplare mit bis zu 3 Meter Größe und
Stammdurchmessern von 15 – 20 cm. Die Zitrussammlung, umfasst aber auch zahlreiche, für den
Hobbygärtner interessante Zitruspflanzen wie Zedratzitronen, Orangen, Bitterorangen, Kumquat,
Calamondin und viele weitere Arten von Citrus. Im Freien zu bewundern sind die Pflanzen
außerhalb der frostgefährdeten Zeit, also ab Anfang Mai bis Ende Oktober. Die Gärtner des
Blühenden Barock haben inzwischen sehr viel Erfahrung in der Pflege der Zitruspflanzen
gesammelt und es bleibt festzustellen, dass es gar nicht so kompliziert ist die Pflanzen über Jahre
erfolgreich zu kultivieren. Wichtig beim Standort im Freien ist eine vollsonnige Lage, die Pflanzen
brauchen regelmäßig Wasser, aber erst wenn die Erde gut abgetrocknet ist. Ein spezieller
Zitrusdünger sorgt für die richtige Ernährung der Pflanze und einen reichen Fruchtansatz. Die
Überwinterung der Pflanzen im Gewächshaus erfolgt idealerweise bei 6 – 12 Grad Temperatur
wobei ganz wichtig ist, dass im Winter sehr sparsam gegossen wird, um Staunässe an der Wurzel zu
verhindern. Die Ausstellung im Treffpunkt Baden – Württemberg auf der Landesgartenschau in
Überlingen zeigt zahlreiche prächtige Exemplare aus der Zitrussammlung des Blühenden Barock
Ludwigsburg und gibt auf einigen Schautafeln Hinweise und Erläuterungen zur Geschichte der
Zitruspflanzen, zu den einzelnen Arten und zur Pflege dieser edlen Pflanzen.

MI 24. JUNI – SO 05. JULI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

zeitgemäß wohnen in Baden-Württemberg

Architektenkammer Baden-Württemberg

Wohnen ist für jeden von uns ein existentielles Grundbedürfnis. Doch wie kann dieses gestillt werden, wenn Wohnraum zunehmend knapp wird und Mieten sowie Immobilienpreise immer weiter ansteigen?                               Die Architektenkammer Baden-Württemberg zeigt regionale Wohnprojekte, die genau diese Frage beantworten – mit bezahlbaren, kreativen und nachhaltigen Lösungen. Ob Mehrgenerationen-Quartier, Cluster-Wohnen, umgebaute Schule oder Miethäuser-Syndikat: Lassen Sie sich von guten Beispielen zu zeitgemäßem Wohnen inspirieren!

BW saniert: Wohlfühlen im sanierten Haus - Energieeffizienz im Gebäudebestand. Zukunft Altbau berät vor Ort ganzheitlich, kostenlos und unabhängig
KEA – Klimaschutz – und Energieagentur BW – Zukunft Altbau

Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm, bietet vom 24. Juni bis 5. Juli 2020 umfassende Informationen über zukunftsweisende, energetische Gebäudesanierung an. Das Motto: „BW saniert: Wohlfühlen im sanierten Haus – Energieeffizienz im Gebäudebestand“.

Energieexperten aus der Region erklären Besuchern, ab wann eine Sanierung sinnvoll ist, wie Hauseigentümer diese am besten angehen, welche Fördermittel es gibt und wie sie damit das Klima und ihren Geldbeutel schonen können. Die Erst-Beratung erfolgt ganzheitlich, kostenlos und unabhängig.

MI 08. JULI – SO 19. JULI

täglich 9.00 – 19.00 Uhr

Gut investiert: Kulturlandschaft in Baden-Württemberg. Förderprogramme für ländlichen Raum, Landschaft und Landwirtschaft

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württember

Die Ausstellung “Gut investiert: Kulturlandschaft in Baden-Württemberg –
Förderprogramme für Ländlichen Räum, Landschaft und Landwirtschaft “
erläutert anhand eines Kurzfilms und Ausstellungstafeln die Eckpunkte und Ziele der Politik der Landesregierung für die Entwicklung der Ländlichen Räume in der Förderperiode 2014 bis 2020 im Rahmen der 2. Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP). Handlungsfelder der Förderpolitik sind die Land- und Forstwirtschaft, der Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, die Biodiversität sowie lokale Entwicklungsstrategien (LEADER). Die zentralen, von der Gesellschaft mitgetragenen Anliegen sind Nachhaltigkeit, Ökologie, Tierwohl, Wettbewerbsfähigkeit, Lebensmittelqualität und Innovation.

13 zielgerichtete Förderprogramme hat die Landesregierung dafür mit einem Volumen von rd. 1,7 Mrd. Euro aufgelegt. Sie sind im Maßnahmen- und Entwicklungsplan Ländlicher Raum Baden-Württemberg 2014 bis 2020 (MEPL III) zusammengefasst und werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) mitfinanziert. Die Besucherinnen und Besucher können sich hierüber an einem Touchscreen ausführlich informieren. Zudem gibt es beim “MEPL- Quiz” tolle Preise für die ganze Familie.

Wir bewegen den Bezirk

Regierungspräsidium Tübingen

Was macht das Regierungspräsidium Tübingen? – Wir arbeiten als Schaltstelle zwischen den Ministerien des Landes Baden-Württemberg und den kommunalen Verwaltungen, also den Landratsämtern, Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Regierungsbezirk Tübingen. Wir haben als Bündelungsbehörde vielfältige Aufgaben in fast allen Bereichen der staatlichen Verwaltung. In eigener Genehmigungs- und Überwachungsfunktion setzen wir politische Vorgaben und Entscheidungen der EU und der Bundes- und Landesregierung um. In unserer Hand liegen Förder-, Bau- und Planungsmaßnahmen.
Besuchen Sie unsere Dauerausstellung! Mit täglich wechselnden Aktionen am Stand stellen wir den Besucherinnen und Besuchern der Landesgartenschau unsere ganze Bandbreite an Tätigkeiten vor. Diese reichen z.B. von der Flüchtlingsunterbringung, dem Bibliothekswesen, der Eierkontrolle, über Straßenbau und den Naturschutz bis hin zur Lehrereinstellung und zum Verbraucherschutz.

Bioökonomie in Baden-Württemberg
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

MI 22. JULI – SO 02. AUGUST

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Wir lassen die Zukunft im Dorf - Kreativ. Ländlich. Attraktiv
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Abteilung Ländlicher Raum, Landentwicklung, Geoinformation

Die Zukunft Baden-Württembergs liegt im Ländlichen Raum. Daher muss dieser zukunftsfähig und attraktiv sein. Mit rund 70 Prozent der Landesfläche umfasst er große Teile unseres Landes. Erfahren Sie den Ländlichen Raum Baden-Württembergs!

In unserer Ausstellung informieren wir über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und innovative Projekte für einen aktiven und lebenswerten Ländlichen Raum. Mit der Dorf- und Regionalentwicklung steigern wir die Lebensqualität der Menschen. Dies zeigt sich zum Beispiel seit 25 Jahren mit der umfassenden Strukturförderung im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum.Entdecken Sie in unserer Ausstellung auch die weite Welt der Geoinformationen und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der Flurneuordnung.Werden Sie selbst aktiv und erkunden den Ländlichen Raum Baden-Württembergs.

MI 05. AUGUST– SO 16. AUGUST

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Trinkwasser aus dem Bodensee - natürlich und gut

Bodensee – Wasserversorgung  

Trinkwasser aus dem Bodensee – natürlich und gut”

Vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg bekommen ihr tägliches Trinkwasser aus dem Bodensee. Im Treffpunkt Baden-Württemberg informiert die Bodensee-Wasserversorgung darüber, wie aus Seewasser Trinkwasser wird und wie es über ein 1.700 km langes Leitungsnetz in Baden-Württemberg verteilt wird. Möchten Sie wissen, ob der Klimawandel die Trinkwasserversorgung gefährdet? Ob man Wasser aus dem Hahn trinken kann? Ob Schadstoffe im Trinkwasser enthalten sind? In der Ausstellung der Bodensee-Wasserversorgung finden Sie die Antworten.

An allen Tagen wird kostenlos Trinkwasser ausgeschenkt. Zur Erfrischung und zur Erinnerung daran, dass es genügt zu Hause den Wasserhahn aufzudrehen um unser wichtigstes Lebensmittel zu bekommen.

Baden-Württemberg – Energiewende erleben

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

© Umweltministerium / Benjamin Stollenberg

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg stellt in der Ausstellung Menschen vor, die die Energiewende im Land aktiv mitgestalten. Portraitiert werden Projekte u. a. aus den Bereichen energieeffizientes Bauen, energetische Sanierung und Elektromobilität. Außerdem zeigt die Ausstellung, wie erneuerbare Energien in der Stadtentwicklung und in Unternehmen zur Stromversorgung eingesetzt werden können. Ein Van-de-Graff-Generator zur Erzeugung elektrischer Spannung, ein Glücksrad und ein Energiewendemodell machen als interaktive Elemente die Energiewende für Jung und Alt erlebbar.

Landschaftserhaltungsverbände - Partner für die Biodiversität

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Koordinierungsstelle der Landschaftserhaltungsverbände bei der (LEL)

Foto: Daniel Doer, LEV

Landschaftserhaltungsverbände (LEV) sind Bündnisse der Kommunen, des Naturschutzes und der Landwirtschaft auf Landkreisebene.

Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Erhaltung, Entwicklung und Offenhaltung der Kulturlandschaften sowie die Biotop- und Landschaftspflege. Bei der Umsetzung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 spielen die LEV eine zentrale Rolle. Sie beraten, unterstützen und informieren Landwirte, Schäfer, Landkreise, Kommunen wie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, Naturschutz- und Bauernverbände. Durch ihre Arbeit fördern sie aktiv die regionale Biodiversität.Die Ausstellung informiert über die spannenden und vielfältigen Tätigkeiten, die Struktur und Finanzierung der LEV in Baden-Württemberg. Insbesondere der LEV Bodenseekreis e. V. präsentiert seine vielfältige Arbeit in Naturschutz und Landschaftspflege und gibt auf Exkursionen einen Einblick in seine Tätigkeit, wie beispielsweise den Schutz des weltweit nur am Bodensee vorkommenden Bodensee-Vergissmeinnichts.

Endemische FFH-Art Bodensee-Vergissmeinnicht (Myosotis rehsteineri), die auch im Uferpark der Landesgartenschau 2020 angepflanzt wurde; hier: Immenstaad, April 2015

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lev-bw.de.

Blaue Augen Oberschawabens

Landratsamt Ravensburg

Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen

Seit 1989 setzt sich das Seenprogramm für den Erhalt und die ökologische Verbesserung der oberschwäbischen Seen und Weiher ein. In einer interaktiven Ausstellung wird die interdisziplinäre Arbeit des Aktionsprogramms vorgestellt. Worunter leiden unsere Seen und Weiher? Was und wer lebt eigentlich im Ökosystem Stillgewässer, und vor welchen Herausforderungen stehen unsere Seen und Weiher in der Zukunft? Das sind nur einige Fragen die beantwortet werden. Kommen Sie vorbei und lernen Sie die zahlreichen blauen Augen Oberschwabens besser kennen.

MI 19. AUGUST – SO 30. AUGUST

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Zauber der Wildbahn
Landesjagdverband Baden-Württemberg  

Informationen und Spaß für die ganze Familie: Im Rahmen der Ausstellung “Zauber der Wildbahn – Heimische Tiere von Bodensee und Linzgau” veranstaltet der Landesjagdverband zusammen mit den Badischen Jägern Überlingen e.V. einen spannenden Aktionstag rund um die Jagd, den Wald und die Natur.

Ein tolles Angebot für Kinder bieten die Jäger mit dem Lernort Natur-Anhänger. Auf die kleinen Besucher wartet ein Programm zum Staunen und Mitmachen im Rahmen der mehrfach ausgezeichneten Umweltbildungsinitiative der Jäger „Lernort Natur“: Tiere zum Anfassen, ein Tierquiz, Tastbox, Fotoecke und vieles mehr, betreut von den geschulten und engagierten Naturpädagogen des Landesjagdverbandes.

Mit Führungen durch die Ausstellung informieren die Jäger über die Entwicklung der Jagd und der Wildtiere. Daneben gibt es reichlich Gelegenheit, Grillereien vom Wildschwein und Reh sowie Wildwürste aller Art aus der Region zu verkosten. Außerdem gibt es was auf die Ohren mit den Jagdhornbläsern. Spannend wird es auch bei der Jagdhundeschau und bei den Falknern mit ihren Greifvögeln.

MI 02. SEPTEMBER – SO 13. SEPTEMBER

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Nachhaltig mobil in der Vierländerregion Bodensee

Ausstellung INTERREG Alpenrhein, Bodensee, Hochrhein und Internationale Bodenseekonferenz

Im Interreg-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein und in der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) arbeiten die Länder und Kantone rund um den Bodensee für ein gemeinsames Ziel: Die Region grenzüberschreitend fit zu machen für die Mobilität der Zukunft. Das heißt: Optimale Anbindung an internationale Verkehrsnetze und ein leistungsfähiges und über Grenzen vernetztes Verkehrssystem, orientiert an Grundsätzen der Nachhaltigkeit. Dafür stehen modellhafte Projekte wie PEMO, E-Charta Bodensee, Bodensee-Ticket, Mobility-Choices oder der IBK-Kleinprojektefonds.

ÖPNV der Zukunft

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg    

© Landratsamt Göppingen

Unsere heutige Mobilität führt durch Abgase, Staus und Lärm zu großen Belastungen für Menschen, Umwelt und Natur. Um diese Belastungen zu reduzieren, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken, müssen auch öffentliche Fortbewegungsmittel weiter gestärkt werden.
Die Landesregierung Baden-Württemberg verfolgt das Ziel, den öffentlichen Verkehr im Land bis zum Jahr 2030 zu verdoppeln. Ein ganzes Bündel an Landesmaßnahmen wird Ihre Mobilität vor Ort spürbar verbessern:

  • Neue Züge und ein dichterer Takt im Schienenpersonennahverkehr
  • Einführung von Regiobuslinien im Stundentakt für Orte ohne Schienenanbindung
  • Förderung von flexiblen „Landbussystemen“ (Busse/flexible Rufbusse und On-Demand-Verkehre) für die Bewegungsfreiheit auch auf dem Land
  • Erweiterung des verbundübergreifenden BW-Tarifs für einfache und günstige Tickets, auch bei weiteren Strecken

 

Passgenaue Mobilitätsangebote und leistungsfähige Infrastrukturen sind in der Stadt und auf dem Land gleichermaßen wichtig und werden weiter ausgebaut.
Ein durchgängiger Stundentakt von 5 bis 24 Uhr wird als verlässliches Grundangebot im ganzen Land zum Standard werden und verschafft Ihnen Alternativen, um auch mal das Auto stehen lassen zu können. Mit den neuen Möglichkeiten kommen Sie nachhaltig und entspannt ans Ziel!

Auf der Landesgartenschau erfahren Sie mehr über die neue Mobilität im Land. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Naturschutz an Verkehrswegen

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg      

© Martin Stollberg

Zu einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Mobilität gehört ein umfassender Naturschutz. Verkehrswege nehmen enorme Flächen in Anspruch und zerschneiden Lebensräume von Mensch, Tier und Pflanzen(?). Die Ausstellung zeigt Wege, wie Verkehr und Umwelt in Einklang gebracht werden können und gibt Tipps, im eigenen Grün und Garten die biologische Vielfalt zu unterstützen

Artenreicher Straßenrand entlang der B 28 bei Metzingen

B 31 im Dialog – Pilotprojekt für frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Straßenbauvorhaben

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg      

Die B 31 soll zwischen Friedrichshafen und Überlingen aus-, bzw. neugebaut wer-den.  Die Straßenbauverwaltung hat den gesamten Streckenabschnitt in drei für sich jeweils verkehrswirksame Planungsabschnitte unterteilt:

–           B31, Überlingen/Ost bis Oberuhldingen

–           B31, Oberuhldingen – Meersburg/West

–           B31, Meersburg/West – Immenstaad

Der Abschnitt Meersburg – Immenstaad wird in Form eines Pilotprojekts für frühe Öf-fentlichkeitsbeteiligung durch das Regierungspräsidium Tübingen geplant. In den eingerichteten Dialogforen werden die Ergebnisse der Gutachten und der Sachstand der Planungen transparent und nachvollziehbar dargelegt. Am Stand werden die Maßnahme und die verschiedenen Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt.

Verkehrssicherheitskampagne „Vorsicht. Rücksicht. Umsicht

Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg      

Wenn Sie im Straßenverkehr unterwegs sind, sollten Sie die Schlagwörter „Vorsicht“, „Rücksicht“ und „Umsicht“ berücksichtigen, egal auf welche Weise Sie sich fortbewegen. Ein verstärktes Miteinander und vorausschauende Teilnahme am Straßenverkehr kann bereits einen erheblichen Teil zur Verkehrssicherheit beitragen.

Hierzu hat das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Verkehrssicherheitskampagne „Vorsicht. Rücksickt. Umsicht“ gestartet. Über mehrere Jahre hinweg werden wechselnde Themen der Verkehrssicherheit in den Mittelpunkt gerückt. Das Ziel: Verkehrsunfälle sowie die Zahl an Verkehrstoten- und Schwerverletzten reduzieren, um das Ziel der Vision Zero zu erreichen. Es wird sensibilisiert und Verhaltensänderungen angeregt für ein faireres Miteinander im Straßenverkehr.

Intelligente und nachhaltige Mobilität

e – Mobil BW GmbH        

Zum Thema „intelligente und nachhaltige Mobilität“ zeigt die Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive, e-mobil BW, verschiedene aktuelle Projekte aus Baden-Württemberg:  von der Elektromobilität über Wasserstofftechnologie bis hin zum autonomen Fahren – Besucher haben die Gelegenheit Fragen zu stellen, die Funktionsweise zu verstehen und mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Mobiles Baden-Württemberg

Baden-Württemberg Stiftung        

Der Erlebnisraum besteht aus zwei gebrauchten Frachtcontainern, die mit spannenden Inhalten rund um das Thema „Transformation der Mobilität“ gefüllt sind. Das Herzstück des Erlebnisraums ist ein Exponat, mit dem die Besucherinnen und Besucher einen Blick in die Zukunft der Mobilität werfen können. Mithilfe von Drehreglern kann der Betrachter selbst einstellen, wie sich der Verkehr in der Stadt und somit auch das Stadtbild durch die Beeinflussung unterschiedlicher Faktoren verändert und sehen, ob die Klimaziele von Paris mit den Einstellungen erreicht werden oder nicht. Der Raum enthält außerdem kurze und verständliche Hintergrundinformationen zu den Ursachen und Herausforderungen der Mobilitätswende und zum bevorstehenden Wandel in Bezug auf die Wirtschaft Baden-Württembergs. Auf acht interaktiven Monitoren können sich die Besucherinnen und Besucher zum Thema Klimawandel und zur CO2-Belastung informieren, mit dem Mobilitätsrechner prüfen, wie sie am CO2-ärmsten und preiswertesten ihre Strecken zurücklegen und an einem Umfragespiel teilnehmen. Es werden Filme gezeigt, in denen sich Persönlichkeiten zum Wandel der Mobilität und den damit verbundenen Auswirkungen auf Baden-Württemberg äußern.

 

Weitere Informationen: www.mobiles-bw.de

Ein Video zum Erlebnisraum: www.youtu.be/CmyCheEDjQo

MI 16. SEPTEMBER – SO 27. SEPTEMBER

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Aus den Gärten komm´ ich - Ein Ausflug in die Welt der Gärten mit Friedrich Hölderlin

Landesbibliothek BW          

Die Ausstellung rund um das Gartenmotiv bei Friedrich Hölderlin bietet Ausgaben von Gedichten wie „Die Eichbäume“, „Mein Eigentum“ und „Der Wanderer“, aber auch Briefe und Tagebuchaufzeichnungen. Jedes Motiv wird vor dem Hintergrund der bürgerlichen Gartenkultur der Goethezeit dargestellt. Eine zentrale Bedeutung besaß hier der englische Landschaftsgarten. Kunstbände und Musikalien zeigen, dass die Welt der Gärten auch Einzug in die Hölderlin-Rezeption gefunden hat. Alle präsentierten Exponate stammen aus dem Hölderlin-Archiv der Württembergischen Landesbibliothek.

Wann lebte Friedrich Hölderlin? Was dichtete er über den Garten? Warum waren Landschaftsgärten zur Zeit Hölderlins so beliebt?

Testen Sie Ihr Wissen und nehmen Sie am Ausstellungsquiz teil, indem Sie sieben Fragen zu unserer Ausstellung beantworten. Unter den Teilnehmern mit allen richtigen Antworten werden als Gewinn drei attraktive Buchpreise rund um Friedrich Hölderlin verlost.

Vielfalt & Nachhaltigkeit im Blick - die Fischereiforschung in Baden-Württemberg

Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg          

Die Fischereiforschungsstelle (FFS, Referat 41 des Landwirtschaftlichen Zentrums Baden-Württemberg) in Langenargen bearbeitet angewandte Themen aus allen Bereichen der Nutzung und des Schutzes von freilebenden Fischbeständen sowie der Fischzucht in Baden-Württemberg.

Die FFS zeigt in ihrem Ausstellungsbeitrag zwei Schwerpunkte. Sie wird die Vielfalt der heimischen Süßwasserfische und die Problematik und Gefahren aquatischer invasiver Arten am Beispiel der Krebse darstellen. Hierzu werden auf einer Crashed-Eis- Theke eine Vielfalt von Süßwasserfischen und in einem Aquarium Signalkrebse ausgestellt. Bei beiden Bereichen dürfen die Besucher die Tiere selbst in die Hand nehmen.

SeeWandel – Leben im Bodensee: gestern, heute und morgen

Projekt SeeWandel            

Forschung hautnah erleben – Wir laden Jung und Alt ein, um mit uns auf Entdeckungsreise zu gehen. Lassen Sie sich von der Bodensee-Unterwasserwelt verzaubern! Lernen Sie am Projekt SeeWandel beteiligte Forscherinnen und Forscher persönlich kennen und erfahren Sie wie die Wissenschaft wirklich Wissen schafft. Ein vielfältiges Programm lädt ein zum Erleben und Ausprobieren. 

Das internationale Interreg (www.interreg.org) Projekt SeeWandel (www.seewandel.org) untersucht den Einfluss von Nährstoffrückgang, Klimawandel, gebietsfremder Arten und anderer Stressfaktoren auf das Ökosystem Bodensee, seine Biodiversität und Funktionsweise, sowie auf die menschliche Nutzung am See.

F(r)isch auf den Tisch - Fischerei und Fischerzeuger im Ländle

Berufsfischer & Teichwirte            

In Baden-Württemberg werden die meisten Forellen von ganz Deutschland produziert. Wir laden sie ein unsere Mitglieder kennenzulernen. Erfahren Sie mehr über die Forelle und Ihren Lebensweg.
Wollen sie leckeren Fisch kaufen oder essen, empfehlen wir unseren kostenlosen Einkaufsführer „Fische aus Baden-Württemberg“. Unter www.butbw.de erfahren Sie alles über unsere Tätigkeit und unsere Mitglieder oder fragen sie an unserem Ausstellungsstand nach.
Wir sind die berufsständische Interessenvertretung aller Fischzüchter und Fischer des Landes, die im Haupt- und Nebenerwerb ihren Beruf ausüben. Unsere Mitglieder sind Einzelbetriebe oder auch Vereinigungen, zu denen sich Fischereibetriebe in einer Region zusammengeschlossen haben. Insbesondere die Forellenzüchter haben in unserem Verband ein Zuhause, aber auch die Berufsfischer vom Bodensee und Rhein. Unsere Mitglieder produzieren neben frisch gefangenem Wildfisch aber auch Weißfische und Satzfische für unsere heimischen Bäche und Seen.
Unsere Mitglieder sind innovative Familienbetriebe, die nachhaltige und GMO-freie Produkte herstellen. Sie arbeiten nach den strengen Vorgaben des „Qualitätszeichen Baden-Württemberg“ (QZBW) oder führen sogar die „Schwarzwaldforelle“ als geschützte geographische Angabe (ggA).

Für die Fischerei: Gemeinsam unterwegs in der Fläche

Landesfischereiverband Baden-Württemberg e.V.            

Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg ist die Interessensvertretung der Angler im Lande. Der anerkannte Naturschutzverband ist mit seinem Schauaquarium präsent. Er zeigt eine Auswahl heimischer Fischarten. Auch die Nase als Fisch des Jahres 2020 soll im Aquarium für alle zu sehen sein. Auf Plakaten kann man sich über die Arbeit des Landesfischereiverbandes und die wichtigsten Fischarten informieren.

Alle Fragen rund um die Fischerei, den Natur- und Gewässerschutz und die Ausbildung zur Fischerprüfung beantworten die fachkundigen Mitarbeiter des Verbandes vor Ort.

MI 30. SEPTEMBER – SO 18. OKTOBER

täglich 9.00 – 19.00 Uhr  

Obstsortenausstellung „Bunte Vielfalt aus Garten und Obstwiese“

Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg e.V. (LOGL)  und Obst- und Gartenbauvereinen des Kreisverbands Tuttlingen

Bewundern Sie auf der LOGL-Obstsortenausstellung eine bunte Vielfalt an alten und neueren Apfel- und Birnensorten. Ausgestellt werden typische Verwertungs- und Tafelobstsorten.

Apfel ist nicht gleich Apfel. Davon können sich Besucher auf der LOGL-Obstsortenausstellung im Treffpunkt Baden-Württemberg der Landesgartenschau Überlingen überzeugen: Denn die typischen Obstwiesen und Gärten im Ländle bieten jedes Jahr eine unglaubliche Fülle an Farben, Formen und Düften – mit gängigen Bekanntheiten, aber auch mit regionalen Besonderheiten und Raritäten.

Die Sortenvielfalt der Obstgehölze resultiert unter anderem auf den regionalen Unterschieden. Denn neben Standort, Klima, Düngung und Schnitt, hat die richtige Sortenwahl einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg des Hobbyobstbauers. An die Obstgehölze werden hohe Anforderungen in Geschmack, Aussehen, Haltbarkeit, Krankheitsresistenz und vieles mehr gestellt. Dies alles ist nicht in einer Sorte zu vereinen bzw. es widerspricht sich sogar teilweise, daher kommen immer wieder neue Obstsorten in den Handel, deren viel versprechenden Eigenschaften gelobt werden. Die Einführung neuer Sorten braucht allerdings viel Zeit und bringt einen hohen Aufwand mit sich. Andererseits werden einige alte Sorten hoch gepriesen und als immer noch gültig benannt.  Alt heißt aber nicht immer gut – es gibt auch schlechte alte Sorten, die es zu unterscheiden gilt. Alte Sorten sind allerdings grundsätzlich zur Erhaltung der genetischen Vielfalt und als kulturelles Erbe wertvoll.

Obstsortenbestimmung: Was wächst auf meinem Obstbaum?

Besucher der Obstsortenausstellung haben an diesem Tag die Möglichkeit ihre eigenen Obstsorten zur Bestimmung mitzubringen. Für eine eindeutige Bestimmung sollten mindestens 5 Stück der zu bestimmenden Sorte mitgebracht werden.

Termin: Sonntag, den 18.10.2020, 11:00 -16:00 Uhr

Vielfältige Obstaromen durch Destillation konzentriert und konserviert

Verband Badischer Klein- und Obstbrenner e.V.                

In Baden-Württemberg gibt es noch tausende von landwirtschaftlichen Betrieben, die ihr Obst in ihren kleinen Brennereien selbst destillieren. Die Besonderheit dieser Kleinbrenner ist die Herstellung des Produktes von der Pflege der Bäume, der Verarbeitung der Frucht zur Maische, dem Brennen der Maische und der Fertigstellung des Obstbrandes in einer Hand. Dazu wird die gesamte Vielfältigkeit der Natur genutzt und viele einmalige Spezialitäten produziert. Diese Vielfältigkeit soll bei dieser Ausstellung gezeigt werden und der Besucher kann bei einer Geruchs- und vielleicht auch bei einer Geschmackprobe dieses direkt erleben.

Bilder aus dem All

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und IUZ Sternwarte Bochum      

Großformatige Bilder und Live-Übertragungen aus dem All zeigen eindrucksvoll die Arbeit von Umweltforschungssatelliten, die unsere Erde beobachten und wichtige Daten über den Zustand der Atmosphäre liefern.
In Kooperation mit dem Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung Bochum thematisiert das Umweltministerium Baden-Württemberg unsere Erde: einerseits robuste Grundlage und Lebensraum für viele Menschen, andererseits verletzbar und anfällig für Störungen von innen und außen. Über Livebilder von Forschungssatelliten erfahren wir, wie das komplexe System Erde funktioniert und wie leicht es aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann. Die Ausstellung zeigt anschaulich, wie sich das Leben der Menschen in vielen Teilen der Erde durch die Klimaerwärmung heute bereits verändert hat.

Boden, Grundlage des Lebens

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg        

Die Ausstellung „Boden – Grundlage des Lebens“ gewährt einen Einblick in den sensiblen Mikrokosmos Boden und macht deutlich, wie wichtig ein umfassender Bodenschutz gerade für nachfolgende Generationen ist. Auf Böden werden weit über neunzig Prozent der Nahrung für die stetig wachsende Weltbevölkerung produziert. Böden tragen auch zum Klimaschutz bei. Sie konservieren organische Stoffe und wirken so der Bildung von Treibhausgasen entgegen. Darüber hinaus spielen Böden für den Hochwasserschutz eine bedeutsame Rolle.